Schlagwort-Archiv: Rede

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11 Tipps fürs Präsentieren aus dem Sport

Geraten Sie vor, während oder nach eines Vortrags ins Schwitzen, atmen Sie schneller, strengen Sie sich an? Sind Sie danach ermüdet? Das liegt daran, dass Präsentieren und Sport viele Gemeinsamkeiten aufweisen. Präsentieren ist Sport. Also verhalten Sie sich auch so.

Die folgenden 11 Tipps nehmen Verhaltensweisen aus dem Sport und übertragen Sie auf das Vortragen. Weiterlesen

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Mikrofon bei Präsentation oder nicht – Die 8-Punkte-Checkliste

Das Buch »Robert Riefstahl – Demonstrating To Win«, beschrieben in meinem Blogpost letzte Woche, ist ein schönes Kompendium der Thematik, wie Sie Software vor potentiellen Kunden präsentieren. Bob Riefstahl gibt viele gute Antworten und strukturiert den Themenkomplex auf wunderbare Weise.

Was die Notwendigkeit von Mikrofon und verstärkter Stimme bei Präsentationen angeht, stimme mit ich Bob jedoch nicht überein. Riefstahl empfiehlt, bei Publikumsgrößen zwischen 15 und 40 Personen auf keinen Fall ein Mikrofon einzusetzen, da die Verbindung zum Publikum dann nicht so persönlich sei wie ohne Verstärker.

Stimme verstärken oder nicht – hängt von den Umständen ab

Meine Meinung ist, dass dies ganz stark von den Gegebenheiten des Raums abhängt. Hängt die Decke besonders niedrig oder besonders hoch, oder schlucken Wände oder Boden viel Schall, so empfehle ich eben doch ein Mikrofon. Nichts ist so hinderlich für eine freie und abwechslungsreiche Stimme wie der Zwang, eben besonders laut sprechen zu müssen. Ein lebendiger Vortrag braucht auch die Möglichkeit, einmal leise sprechen zu können, um besonders wichtige Stellen herauszuheben. Weiterlesen

Focus, photo by nayukim on Flickr

2 Werkzeuge für Präsentationen und Reden

Was will ich sagen? Wer immer eine Präsentation, einen Vortrag, eine Rede vorbereitet, wird sich mit dieser Frage auseinandersetzen – hoffentlich. Sie machen sich eine Gliederung? Gut, doch beantwortet diese noch nicht die eigentlche Frage: Was will ich sagen? Was ist der Kern?

Für mich haben sich für die Antwort auf diese Fragen zwei wesentliche Werkzeuge bewährt, die dem Buch »Write to the Top – Writing for Corporate Success« von Deborah Dumaine entstammen.

Es sind zum einen das sogenannte Focus Sheet, und zum anderen der Presenter’s Blueprint.

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Focus, photo by nayukim on Flickr

2 Tools for Presentations and Speeches

What do I want to say? Whoever is preparing a presentation, a talk, a speech, will – hopefully – come across this question. You create an outline? Great, but still that does not answer the core question: What do I want to say? What’s the point?

For me, to find the answer to those questions two tools have proven success, taken from the book “Write to the Top – Writing for Corporate Success” from Deborah Dumaine.

First, it is the so called Focus Sheet, next the Presenter’s Blueprint.

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Willkommen im bionischen Zeitalter

Gestern sah ich Hugh Herr vom Massachusetts Institute of Technology, live auf der Bühne, hier in Boston. Er hielt seinen Vortrag, den er ähnlich bei TEDMed gehalten hatte, über Fortschritte in der Bionik. Er hat mich sehr inspiriert, denn er demonstriert auf eindringliche Weise, was angewandte Technologie gutes zu vollbringen mag, wie Mathematik, Mechanik und Modellierung den Menschen helfen kann. Und mich freut’s dass die Software MATLAB & Simulink, in deren Namen ich unterwegs bin, Hugh Herr wiederum hilft, seine Forschung weiterzubringen. Es inspiriert mich und zeigt mir, warum ich den Job gern mache.

Willkommen im bionischen Zeitalter.

7 Gründe, Störer und Angreifer in Präsentationen wertzuschätzen

Warum stört der Störer? Weil er stört, schon klar. Aber warum tut er das? Und was kann mir das als Vortragender eventuell sagen?

In ihrem Beitrag “Angriffe während der Präsentation” rät Julia Sobainsky zu drei Strategien, mit Angreifern in einem Vortrag umzugehen: entkräften, umdrehen, nicht ernst nehmen. In meinem Artikel möchte ich dies erweitern: Wertschätzen. Für die meisten Redner dürfte es im Vortrag selbst schwierig sein, zwischen einem Zwischenrufer und Angreifer zu unterscheiden, und deshalb erweitere ich die Themenstellung bewusst auf Zwischenrufer. Denn meist kommt auch ein Angriff nicht als Killerphrase wie “das hat schon vor 20 Jahren nicht funktioniert”, sondern als Frage. Und selbst nicht zielführende oder unangebrachte oder suggestive Fragen einfach abzubügeln kann ziemlich nach hinten losgehen, vor allem wenn sie von Schlüsselzuhörern vorgebracht werden. Weiterlesen