Schlagwort-Archiv: Präsentation

Tai Chi

Defensive und Präsentations-Tai-Chi

Defensive ist etwas anderes als defensives Verhalten. Defensive ist eine Situation, in der Sie sich befinden. Die Situationsbeschreibung sagt noch nichts darüber aus, was Sie daraus machen. Defensive entsteht, wenn eine Kraft auf Sie ausgeübt wird, also eine kritische Frage, ein kritischer Kommentar, eine Störung, eine zur Schau gestellte Haltung. Sie können sich auf diese Krafteinwirkung entweder defensiv Verhalten und damit Schwäche zeigen, oder Sie nutzen die Kraft, die auf Sie ausgeübt wird, indem Sie sie leiten.

Wenn Sie irgendeine Art von asiatischem Kampfsport ausüben, vorzugsweise Tai Chi, wird Ihnen die folgende Analogie vertraut vorkommen: Stellen Sie sich vor, jemand würde versuchen, Sie mit der Faust in einem langen, kräftigen Schlag zu treffen. Was können Sie tun? Sie haben drei Möglichkeiten: Weiterlesen

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11 Tipps fürs Präsentieren aus dem Sport

Geraten Sie vor, während oder nach eines Vortrags ins Schwitzen, atmen Sie schneller, strengen Sie sich an? Sind Sie danach ermüdet? Das liegt daran, dass Präsentieren und Sport viele Gemeinsamkeiten aufweisen. Präsentieren ist Sport. Also verhalten Sie sich auch so.

Die folgenden 11 Tipps nehmen Verhaltensweisen aus dem Sport und übertragen Sie auf das Vortragen. Weiterlesen

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5 Fallen und 3 Tipps beim Wiederverwenden von Präsentationen

Sie kennen das: ein Vortrag steht an, ähnliches Thema wie beim letzten Mal. Also, schnell das vorhandene PowerPoint-Dokument der letzten Präsentation rausgezogen, die Titelfolie geändert und los geht’s. Wiederverwenden ist das Gebot der Stunde. Und dann stehen Sie vorne, bekommen Fragen, die Sie gar nicht beantworten wollten, und irgendwie haben Sie das Gefühl, am Ziel vorbeizuschrammen.

Wahrscheinlich sind Sie in eine der fünf Fallen von Präsentationen mit vorhandenen Folien getappt. Weiterlesen

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Mikrofon bei Präsentation oder nicht – Die 8-Punkte-Checkliste

Das Buch »Robert Riefstahl – Demonstrating To Win«, beschrieben in meinem Blogpost letzte Woche, ist ein schönes Kompendium der Thematik, wie Sie Software vor potentiellen Kunden präsentieren. Bob Riefstahl gibt viele gute Antworten und strukturiert den Themenkomplex auf wunderbare Weise.

Was die Notwendigkeit von Mikrofon und verstärkter Stimme bei Präsentationen angeht, stimme mit ich Bob jedoch nicht überein. Riefstahl empfiehlt, bei Publikumsgrößen zwischen 15 und 40 Personen auf keinen Fall ein Mikrofon einzusetzen, da die Verbindung zum Publikum dann nicht so persönlich sei wie ohne Verstärker.

Stimme verstärken oder nicht – hängt von den Umständen ab

Meine Meinung ist, dass dies ganz stark von den Gegebenheiten des Raums abhängt. Hängt die Decke besonders niedrig oder besonders hoch, oder schlucken Wände oder Boden viel Schall, so empfehle ich eben doch ein Mikrofon. Nichts ist so hinderlich für eine freie und abwechslungsreiche Stimme wie der Zwang, eben besonders laut sprechen zu müssen. Ein lebendiger Vortrag braucht auch die Möglichkeit, einmal leise sprechen zu können, um besonders wichtige Stellen herauszuheben. Weiterlesen

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Lesen: Bob Riefstahl – Demonstrating To Win – Software vorführen

Wie präsentiert man Software vor potentiellen Kunden? Bob Riefstahl gibt viele gute Antworten und strukturiert den Themenkomplex des Vortrags im Softwarevertrieb in seinem Buch »Demonstrating To Win«.

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Präsentieren im Vertrieb von Software: Brücken bauen

Riefstahl gibt Tipps und Tricks zu allen Bereichen der Vorbereitung und Durchführung von Softwarepräsentationen im Vertrieb:

  • Qualifizierungsphase: Was ist relevant für die Kunden und wie kommen Sie an die Information?
  • Inhaltliche Aufbereitung: Was sollte ich präsentieren?
  • Verschiedene Typen von Zuhörern: Für wen ist was wichtig?
  • »Demo Crime Files«: Was sind typische Fehler, was sollten Sie vermeiden?
  • Technische Vorbereitung: Welche Ausrüstung sollten Sie vorsehen?

Das Grundmotiv von »Demonstrating To Win«, das bereits auf dem Cover beginnt, ist das Brückenbauen. Die Aufgabe des Vortragenden im Vertrieb ist, für das Publikum eine Brücke zu bauen von ihrer momentanen Situation hin zur vorgeschlagenen Lösung. Mir gefällt diese Analogie, da zwischen dem Ist-Zustand und dem Soll-Zustand ja das Tal der Akzeptieren und Implementierung der Lösung mit all ihren Herausforderungen liegt. Die Präsentation bildet also die Brücke, die entweder wackelig und wenig vertrauenserweckend oder stabil und leicht zu beschreiten ist. Die Brücke wird durch goldene Geländer und Girlanden an den Pfeilern nicht besser, sondern durch solide Konstruktion und einen ebenen, griffigen Belag. Eine Brücke, über die Sie drei Personen führen, muss anders beschaffen sein als eine, über die Sie mit Ihrer Präsentation fünfzig und mehr Personen führen wollen. Weiterlesen

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2 Werkzeuge für Präsentationen und Reden

Was will ich sagen? Wer immer eine Präsentation, einen Vortrag, eine Rede vorbereitet, wird sich mit dieser Frage auseinandersetzen – hoffentlich. Sie machen sich eine Gliederung? Gut, doch beantwortet diese noch nicht die eigentlche Frage: Was will ich sagen? Was ist der Kern?

Für mich haben sich für die Antwort auf diese Fragen zwei wesentliche Werkzeuge bewährt, die dem Buch »Write to the Top – Writing for Corporate Success« von Deborah Dumaine entstammen.

Es sind zum einen das sogenannte Focus Sheet, und zum anderen der Presenter’s Blueprint.

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Focus, photo by nayukim on Flickr

2 Tools for Presentations and Speeches

What do I want to say? Whoever is preparing a presentation, a talk, a speech, will – hopefully – come across this question. You create an outline? Great, but still that does not answer the core question: What do I want to say? What’s the point?

For me, to find the answer to those questions two tools have proven success, taken from the book “Write to the Top – Writing for Corporate Success” from Deborah Dumaine.

First, it is the so called Focus Sheet, next the Presenter’s Blueprint.

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Willkommen im bionischen Zeitalter

Gestern sah ich Hugh Herr vom Massachusetts Institute of Technology, live auf der Bühne, hier in Boston. Er hielt seinen Vortrag, den er ähnlich bei TEDMed gehalten hatte, über Fortschritte in der Bionik. Er hat mich sehr inspiriert, denn er demonstriert auf eindringliche Weise, was angewandte Technologie gutes zu vollbringen mag, wie Mathematik, Mechanik und Modellierung den Menschen helfen kann. Und mich freut’s dass die Software MATLAB & Simulink, in deren Namen ich unterwegs bin, Hugh Herr wiederum hilft, seine Forschung weiterzubringen. Es inspiriert mich und zeigt mir, warum ich den Job gern mache.

Willkommen im bionischen Zeitalter.

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Entfernen: 3 rasche Schritte zu besseren Vortragsfolien

Bisweilen sitzt ein Kollege oder Mitarbeiter bei mir im Büro, um eine anstehende Präsentation oder einen Vortrag gemeinsam durchzugehen, und er oder sie will diskutieren, wie die Folien noch »besser« werden können.

Im Web finden sich hunderte Inspirationen und Tips zu besseren Vortragsfolien. Nach hunderten Präsentationen, die ich erstellt, durchgesehen und diskutiert habe, und aberhunderte Tipps aus dem Netz las, ergab sich ein Muster. Letztendlich empfehlen sie alle die folgenden drei Schritte, die sich rasch anwenden lassen und die mir meistens helfen:

  1. Überleg Dir zuerst, was Du in Deinem Vortrag sagen willst. Dann erstelle das Material dafür.
  2. Nun stelle Dir selbst für jede Folie die Frage »So what?«, zu deutsch »Ja und?«.
    • Wenn Du eine Antwort hast und diese auf der Folie ersichtlich oder verdeutlicht wird, gut.
    • Wenn Du eine Antwort hast, die Folie aber diese Aussage nicht unterstützt, wirf alles Unnütze von der Folie weg und mache die verbleibenden Worte größer.
    • Wenn Du keine Antwort hast, lösche die Folie.
  3. Wiederhole 2. mit einem Kollegen, Bekannten oder Freund, der nicht das identische Fachgebiet beackert. Laß ihn oder sie die Fragen stellen.

Dies ist die Vorgehensweise für Vortragsfolien, nicht für Dokumentationsfolien. Letztere habe ich auch oft in meinem Foliensatz drin, jedoch zeige ich sie nicht, sie sind ausgeblendet und kommen nur ins Material, das ich den Zuhörern zur Verfügung stelle.

In meinem Umfeld bekommen wir oft Präsentationsunterlagen zentral zur Verfügung gestellt, die wir dann auf die jeweiligen Bedürfnisse des Auditoriums zuschneiden und vervollständigen. Die wichtigste Handlung ist dabei das Zuschneiden, indem wir alles weglassen, was nicht für den Vortrag unmittelbar wichtig ist.

Oft reicht es schon, Text von der Folie in den Notizbereich zu verschieben, so dass ich sie zwar in der Referentenansicht sehe und auch sicher dran denke, aber der Text eben nicht die Folie vollmüllt.

Das ist freilich nicht alles, was zu besseren Präsentationsunterlagen führt. Fotos und Grafiken können helfen, eine geschicktere Formulierung, und vieles mehr. Doch es beginnt mit dem Löschen, mit dem Entfernen von Unrat. Wenn wenig Zeit ist, dann hilft diese Vorgehensweise am direktesten, weil sie sofort mehr Ruhe in die Folien bringen. Es ergibt weniger Folien, und diese sind weniger voll.

Und weniger volle Vortragsunterlagen ergeben einen gehaltreicheren Vortrag, weil Raum fürs Atmen, Sprechen mit dem Publikum und Denken lassen bleibt.

Und was ist Ihre Essenz beim Erstellen von Materialien?

Cover The Naked Presenter, Garr Reynolds

Lesen/Read: The Naked Presenter – Delivering Powerful Presentations, by Garr Reynolds

Since my copy of the book is in English language, I do provide the review in both German and English language.

Nackt präsentieren?

Was soll das denn sein? Garr Reynolds, der Autor, löst das Rätsel rasch auf. Nackt präsentieren heißt, ohne Waffen, also ohne schwergewichtigte Folienschlachten, und ohne sich hinter einem Rednerpult zu verschanzen auf sein Publikum zuzugehen und ein Art Gespräch mit Ihnen zu führen. Dialog statt Monolog. Zumindest ein gefühlter Dialog, wo ein echter nicht wirklich möglich ist.

Garr Reynolds lebt und arbeitet in Japan und ist der japanischen Philosophie verbunden. Das merkt man. Mir gefällt seine ruhige und unprätentiöse Art, seine Botschaft zu überbringen. Da schreibt einer, der in mehreren Kulturen zu Hause ist. Die Idee des Titels ist auch schon einige Jahre alt.

Garr Reynolds schreibt ein angenehmes Englisch, das auch mir als Nicht-Muttersprachler leicht fällt zu lesen. Mittlerweile ist jedoch auch die deutsche Übersetzung erschienen unter dem Titel »Naked Presenter: Wirkungsvoll präsentieren – mit und ohne Folien«. Über die Qualität der Übersetzung kann ich an dieser Stelle keine Einschätzung abgeben.

Natürlich präsentieren

Was macht nun das nackte Vortragen aus?

Keine Tricks. Keine Spielereien. Keine auswendig gelernte Rede.

Sondern eine Verbindung mit dem Publikum herstellen. Gespräch statt Auftritt. Inspiration statt Information. Fürs Publikum statt für sich selbst vortragen. Wenn Präsentationsmaterial verwenden, dann visuell statt textgebunden. Geschichten erzählen statt Fakten aufzählen. Kunst statt Fließband.

Bewußte Reduktion, selbstauferlegte Einfachheit, um die Zuhörer mit dem Thema zu faszinieren statt mit komplizierter Struktur und Mitteln.

Davon handelt »The Naked Presenter«.

Dieses schöne Buch nehme ich gerne in die Hand

The Naked Presenter, Chapter 4Bei »The Naked Presenter« stimmt auch die Art der Präsentation. Dieses Buch finde ich schön, trotzdem es ein Taschenbuch ist. Es hat eine sehr klare Struktur mit wenigen Kapitelebenen. Farbige Überschriften greifen diese schlichte Struktur auf und machen das Buch dennoch ein Stück außergewöhnlich. Ein wunderbarer Satzspiegel mit breiten Rändern und damit einer angenehmen Zeilenlänge bietet dem Auge genügend Halt beim Lesen. Ich habe nicht nachgemessen, es sieht jedoch nach einer auf den Kopf gestellten Neunerteilung aus.

Hilfreiche Illustrationen und Fotos verdeutlichen Kernsätze und erleichtern ihnen den Zugang zum Gedächtnis, wie beispielsweise das Foto zweier Jazzmusiker, um das Wesen von mitreißender Performance zu symbolisieren.

Optisch abgesetzte Einschübe anderer Experten zum Thema Präsentation wie Pam Slim , Sir Ken Robinson greifen einzelne Themen aus anderer Sicht auf, die wunderbar mit den Haupttext ergänzen. Auch machen Fotos der Experten die Einschübe persönlicher.

Wie immer man auch zu Stockfotos steht, die schöne Symbolfotos rund ums japanische rituelle Baden bringen sowohl Farbe als auch zusätzliche Ruhe ins Buch und helfen, den Spannungsbogen des Titels das ganze Buch über durchzuhalten. Auch dadurch mutet das Buch nicht belehrend an, sondern sogar entspannend, weil eben nicht dauernd die üblichen Anzugträger-steht-vor-Gruppe-Fotos dominieren (anders als in Toastmasters-Büchern). Und Reynolds beziehungsweise sein Gestalter nutzen die Symbolfotos auch nicht exzessiv. Zu jedem Kapitel ein Leitspruch, abgesetzt in großer, weißer Schrift auf farbiger Doppelseite, beispielsweise von John Cleese, Bruce Lee, Mahatma Gandhi,  Philippe Starck, Aristoteles. So widerstehen sie der Versuchung, hinter die Leitsätze ein Foto zu packen. Ohne macht sich das sehr gut.

Das beste Buch übers Präsentieren, das ich bisher gelesen habe

In meinem Schaffen durfte ich schon mit einigen Schulungen, Schulungsunterlagen, Büchern und Websites zum Thema Vortrag und Präsentation arbeiten. »The Naked Presenter« ist bislang deutlich das beste, was ich in Händen hielt, gerade weil es nicht technokratisch bestimmte Methoden vorschreibt, sondern versucht, etwas über das Gefühl beim Präsentieren zu vermitteln.

Lesen Sie dieses Buch. (Amazon-Link »Naked Presenter: Wirkungsvoll präsentieren – mit und ohne Folien« oder auf englisch ”The Naked Presenter: Delivering Powerful Presentations With or Without Slides (Voices That Matter)“)

Presenting naked?

 Now, what is that gonna be? Garr Reynolds, the author, unleashes the puzzle quickly. Presenting naked means approaching your audience without weapons, so without heavyweight slide battles, and without hiding behind a lectern, but to conduct a conversation with them. Dialogue instead of monologue. A dialogue perception at least, in case a real one is not possible.

Garr Reynolds lives and works in Japan and seems addicted to japanese philosophy. One can read that. I like his calm and unpretentious style of delivering his message. Clearly there writes someone being home in multiple cultures. The idea of the title is some years old already.

Garr Reynolds writes a pleasant English that I as non native speaker can read easily.

Presenting naturally

So what is the core of a naked presentation?

No tricks. No gambling. No recited speech.

Instead connect with the audience. Conversation rather than performance. Impact rather than information. For the audience rather than for oneself. If using material at all, then visual rather than text based. Storytelling rather than fact counting. Art rather than assembly line.

Conscious reduction, self-imposed simplicity, in order to fascinate the audience about the topic instead of complicated structure and means.

That is “The Naked Presenter”.

This beautiful book I like taking in my hands

The Naked Presenter - Quote from John CleeseIn “The Naked Presenter” the style of presentation matches its contents. I rate this book as beautiful, despite the fact being paperback. It has got a clear structure with few levels of chapters and sections. Colored headlines take this sober structure and yet make the book a bit extraordinary. A wonderful type area with broad margins and a resulting comfortable line length allow the eye to rest while reading. I did not measure, but for me it looks like a nine-part layout flipped upside down.

Useful illustrations and photos emphasize core messages and make it easier for them to reach memory. The photograph of two jazz musicians for example symbolizes the art of a carring away performance.

Visually separated insertions of other experts on the theme of presentation like the one of Pam Slim or Sir Ken Robinson pick upon particular topics from another viewpoint, nicely complementing the main text. Photos of the experts make the insertions more personal.

Whatever your take on stock photos is, the nice symbol photos about japanese ritual bathing add color as well as calmness to the book. They help keeping the storyline of the title over the whole book. And thanks to that, the book does not appear to be teaching but relaxing, exactly because not the usual person-with-suit-in-front-of-group photos dominate (other than in Toastmasters books). Reynolds or respectively his designer do not overuse the symbol photos. For each chapter there is a lead quote, visually separated in big, white font on colored background, e.g. from John Cleese, Bruce Lee, Mahatma Gandhi, Philippe Starck, Aristotele. So they resisted the temptation to add a photo behind each of the quotes. Without, it is just great.

The best book on presentation I ever read

In my career I had the opportunity to work with multiple trainings, training material, books and websites on the topic of speech and presentation. “The Naked Presenter” is clearly the best so far that I got in my hands, especially because it does not impose technocratic methods, but tries to transport something about the feeling and the mood for presentation.

Read this book. (Amazon link “The Naked Presenter: Delivering Powerful Presentations With or Without Slides“)