Nach Hause

Die 6 wichtigsten Apps für Pendler

Wer täglich unterwegs ist, um in die Arbeit zu kommen, und dabei entweder mit dem Auto oder der Bahn unterwegs ist, muss sich ein Stück weit adaptieren an die Gegebenheiten von Straße und Gleis. Auch beim Pendeln hilft das Smartphone – und zwar nicht als Ablenkung, sondern um die Reise zu planen und anzupassen. Das offensichtliche Abspielen von Musik und Podcasts erwähne ich hier gar nicht mehr.

Dieser Artikel ist aus Sicht eines Bayern-Pendlers geschrieben, ein Teil der Apps sind auf unseren Freistaat und den Großraum München fokussiert. Solche regionalen Apps sollte es in anderen Bundesländern und Ballungsräumen in ähnlicher Form geben.

Im folgenden sind die hilfreichsten iPhone-Apps vornehmlich für Bayern-Pendler gelistet:

  1. BayernInfo AppBayernViewer: Wenn ich mit dem Auto unterwegs bin, kann ich in dieser App schon vor der Abfahrt sehen, wo auf den Autobahnen Stau oder stockender Verkehr herrscht und mich darauf einstellen.
  2. DB Navigator AppDB Navigator – Zugverbindungen heraussuchen und Fahrkarten kaufen. Monatskarten lassen sich leider noch nicht buchen. Der Zug ist verspätet? Diese App zeigt, welche Züge sonst noch gehen. Warum die Bahn diesen Aufgabenbereich in zwei Apps – Navigator und Tickets – aufgeteilt hat, das wissen die Götter. Vielleicht auch die Mannschaft des Twitter-Accounts @DB_Bahn, die sonst jedenfalls oft hilfreich ist.
  3. MVG Info AppMVG Info – hier sehen Sie schon vor Verlassen des Zuges in München, ob Sie sich zur S-Bahn beeilen müssen oder nicht. Neben der Verbindungssuche gibt es als besonderes Schmankerl eine Anzeige je Haltestelle von S-Bahn bzw. U-Bahn, in wieviel Minuten welcher nächste Zug kommt. Ganz so, wie ich es am echten Bahnsteig auf der elektronischen Tafel sehen kann.
  4. Pocket AppPocket App – wenn’s am Bahnsteig mal wieder länger dauert, dann habe ich mit dieser App immer etwas zu lesen dabei. Mittels eines Plugins für Browser (Chrome, Firefox) am Computer kann ich Artikel auf Webseiten fürs spätere Lesen markieren. Die Pocket App zeigt diese dann in angenehmer, schlichter Formatierung auf dem Smartphone an.
  5. Navigon AppNavigon ‒ wenn Ihr Auto nicht sowieso ein Navigationssystem hat, dann ist Navigon eine ebenso teuere wie preiswerte App, damit Sie auch dann den Weg finden, wenn Sie mal von der gewohnten Strecke abweichen müssen. Die App kommt mir entgegen, weil ich ‒ wenn ich von der Autobahn runter muss ‒ ganz schnell mal in Gegenden ohne UMTS-Empfang bin, und dann hilft weder Google noch Apple Maps.
  6. TaskTask AppTaskTask ‒ auch unterwegs fallen mir allerlei Dinge ein, die ich noch erledigen möchte. Mit TaskTask habe ich immer Zugriff auf alle meine kategorisierten Aktivitäten. Wie ich das genau anwende, ist in meinem Artikel über Getting Things Done mit Outlook und iPhone nachzulesen.

Das ist freilich nur meine persönliche Auswahl. Für jeden wird diese wahrscheinlich anders aussehen. Und welche Apps sind für Sie beim Pendeln mit dem Auto oder Zug unverzichtbar?

MATLAB Expo 2013

Mathematik, Modellierung und Simulation mit 500 anderen

Am Dienstag hatte ich die wunderbare Gelegenheit, den Tag mit fast 500 Ingenieuren, Physikern, Chemikern, Geologen und Mathematikern in München auf einer Konferenz zu verbringen. Mathematik, Modellierung und Simulation war das übergreifende Thema. Die Sprecher stellten ihre Projekte vor, ihren Einsatz mathematischer Methoden, um Innovation zu schaffen, zu lehren und den Entwicklungsstandort Deutschland zu sichern.

Verteilt durch alle drei Tracks ‒ mathematische Modellierung und Datenanalyse, Model-Based Design und Master Classes ‒ waren Hochschul- und Universitätsprojekte eingeflochten. Prof. Dr. Ekkehard Holzbecher von der Uni Göttingen beispielsweise stellte vor, wie er an seinem Lehrstuhl mathematische Methoden und MATLAB für Geowissenschaften einsetzt. In einem Intermezzo durfte ich darüber sprechen wie und warum Computermathematik das Lernen effektiver macht.

Die Rede und Präsentation gibt’s jetzt hier nachzulesen, das Video folgt später auf den Seiten der MATLAB Expo. Weiterlesen

EDUCON2013_Simulink_m-8

Diversität und Wohlfühlen mit Informatik

»Wovon Anwender träumen.« »Weltbilder und Bilder der Informatik« Prof. Britta Schinzel spannt als Herausgeber der aktuellen Ausgabe des Informatik Spektrum, dem Organ der Gesellschaft für Informatik e.V., einen weiten Bogen. Sprachlich verliert das Heft vor lauter GenderInnen-Korrektheit leider viel Lesbarkeit, liefert jedoch inhaltlich einen guten Beitrag zur Diskussion von Informatik in der Gesellschaft.

»Bei Gebäuden zeichnet sich eine gute Architektur dadurch aus, dass Menschen sich darin wohl fühlen.«

Schreibt Dr. Simone Rehm, Vizepräsidentin der Gesellschaft für Informatik e.V., und im Hauptberuf Leiterin Zentralbereich IT + Prozesse bei Trumpf (Maschinen, nicht Strumpfhosen), und fordert dasselbe für Geschäftsanwendungen.

Sie fordert, auch Geschäftsanwendungen seien so zu gestalten, dass Nicht-IT-Fachleute diese gut benutzen könnten. Ja, absolut. Vielfach sind Benutzeroberflächen wenig hilfreich und lassen Anwender darüber im Unklaren, was von ihnen nun erwartet wird. Schlechte Anordnung und Beschriftung von Schaltflächen machen es dem Gelegenheitsnutzer schwer, überhaupt zu erkennen, was zu tun ist, und bremsen den Vielnutzer unnötig aus. Weiterlesen

Angst vor Mathematik in der Schule

Wo die Angst vor Mathematik in der Schule herkommt… – Teil 2

…und warum Jungen & Mädchen in Mathematik gut sein können.

Letzte Woche lasen Sie im Teil 1 dieses Artikels:

  • 1. Angst des Lehrers/der Lehrerin,
  • 2. Ansicht der Mathematik als hohe Kunst
  • Souveränität der Lehrer mit Auftritt Walter Hirt

Diese Woche geht’s weiter mit dem dritten Grund für Angst vor Mathematik in der Schule:

3 Angst der Mutter

Kommen wir zum letzten Hinderungsgrund für Erfolg im Fach Mathematik: Die Mutter. Feministinnen mögen mich jetzt kreuzigen, auch wenn sie bisweilen selbst Mathematik zur Untermauerung kruder Thesen heranziehen [16], aber ich sehe tatsächlich die Rolle der Mutter als herausragend an. Wo sollen denn die Mädchen in Forschung und Technik herkommen, wenn ein Teil schon früh in Mathematik versandet? Vielleicht hatte die Mutter selbst schlechte Erfahrungen mit Mathematik in der Schule gemacht und gibt diese weiter. Verspürt die Mutter selbst Unwohlsein gegenüber Mathematik und ist sich dessen vielleicht nicht bewusst, wird dieses Gefühl – vor allem an Mädchen – vererbt.

»Meine Tochter braucht in Mathe nicht gut zu sein, das war ich auch nicht.« (Muster 1)

»Mein Sohn hat Prüfungsangst, er tut sich da halt schwer. Ansonsten ginge es ja.« (Muster 2)

»Ich kann meinem Kind in Mathematik nicht helfen, das verstehe ich ja nicht« (Muster 3)

Weiterlesen

Tafelanschrift

Wo die Angst vor Mathematik in der Schule herkommt… – Teil 1

…und warum Jungen & Mädchen in Mathematik gut sein können.

Wir alle kennen ja bisweilen Schüler, die Angst vor Mathematik haben. Vielleicht waren wir selbst ja solche Schüler. Zumindest solche, die Mathematik nicht mochten. »Hass«. »Panik«. »Keine Ahnung«.

Warum ist das so? Diese Frage halte ich für zentral, denn nur so kann man dieser Angst Herr werden. Und das wiederum ist essentiell für den Erfolg unserer Gesellschaft als gesamtes, denn: Mathematik ist in allem [13]. Im Handy (Sprachcodierung). Im Brot (Mengenverhältnis). Im Krankenhaus (Verdünnung von Lösungen). Im Auto (ABS, ESP, DSC – alles). In der Bank (Zinsberechnung, Risikobewertung). In der Soziologie, Psychologie (Statistik). In der Politik und jeder Firma (Haushalt, Buchhaltung). Am Bau (Volumenberechnung, Dichte, Statik). Nautik (Navigation anhand Sternen, GPS).

Mathematik ist omnipräsent in jeglicher weiterentwickelten Kultur. Mathematik dürfte mindestens den gleichen Stellenwert für unsere Entwicklung haben wie die Sprache und die Schrift. Wenn Mathematik derart durchdringend ist, warum tun sich dann augenscheinlich erhebliche Teile des Landes der Dichter und Denker so schwer damit [9], und warum wird nach wie vor mit eigenen mangelhaften Mathematikleistungen kokettiert [17]? Ich spreche hier nicht von höherer Mathematik, wie sie für manche Studienfächer benötigt wird, sondern von ganz normaler Mathematik bis zum Abitur [1]. Rechnen. Infinitesimalrechnung. Analysis. Geometrie. Stochastik (Wahrscheinlichkeitsrechnung).

Ich bin kein Mathematiker, kein Lehrer. Ich habe mit Mathematik bisweilen im Beruf zu tun, mittlerweile aber durch meine Funktion auch mehr vom Hörensagen als vom direkten tun. Aber ich bin Vater dreier Kinder, und bekomme immer wieder Nachhilfeschüler aller Jahrgangsstufen mit, die zu meiner Frau kommen.

Schauen wir uns also drei mögliche Gründe an.
Weiterlesen

wordpress-blue-xl

WordPress wird 10 Jahre – Danke

WordPress wird 10 Jahre alt. Anlass genug für mich, Danke zu sagen an Matt und all die Entwickler dieser wunderbaren Plattform für Websites und Blogs in aller Welt. Nicht nur, dass das als Blogging-Software gestartete Skriptgeflecht mittlerweile zum Content-Management-System für die meisten Websites gemausert hat, sondern es hat auch das Selbst-Hosten von Webseiten quasi demokratisiert.

Nachdem ich meine erste Websites noch von Hand gestrickt habe, inklusive Javascript-basierten Wechselbildche, wechselte ich dann auf NetObjects Fusion und stelle soeben erstaunt fest, dass es die Software noch immer gibt. Ich ging ja tatstächlich davon aus, dass sie von iWeb und Ähnlichem dahingerafft wurde. Die letzte Seite, die ich mit dieser Software angefertigt habe, ist nach wie vor online.

Schließlich fühlte ich mich zu eingeengt von Fusion, wollte mehr Eingriffe in den HTML- und CSS-Code vornehmen, mehr Funktionalität haben, als es dort möglich war. Daraus entstand mein eigenes XSL-Framework. Darin konnte ich alles tun: Menüs in mehreren Ebenen erzeugen, versionieren, wiederkehrende Muster auf Seiten automatisieren und vor allem ein tabellenloses Layout erzeugen. Mittels XSL Transformations und GNU Ant konnte ich aus meinen Quellseiten in einem speziellen XHTML-Dialekt die fertige Website erzeugen lassen.

Irgendwann brach jedoch mein Code und lief auf einer neuen Version von GNU Ant nicht mehr, und meine Bedürfnisse hatten sich geändert: Ich wollte von überall her auf meine Seiten zugreifen und sie ändern können. So begab ich mich auf die Suche nach einem für mich passenden System, in dem ich auch auf einfache Weise regelmäßig veröffentlichen kann (also bloggen). Mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass mein Brot & Butter nicht von der Bedienung eines Content-Management-Systems kommt und dieses daher so einfach sein muss, dass ich es auch nach ein paar Monaten liegen lassen verstehen möchte, ging ich auf die Suche. Typo3 war mir zu mächtig, Drupal zu kryptisch. Joomla war nah dran, doch für meine Zwecke immer noch ein kleines Stück zu aufwendig. So kam ich zu WordPress.

Und kann dort tun, was ich will: Schreiben. Und auch so ziemlich sonst alles, was ich mir für eine Website einbilde. Deshalb laufen alle meine Websites auf WordPress. Weil ich damit nicht nur allein etwas dran tun kann, sondern auch andere mit Texten zu ihren eigenen Seiten beitragen können, wie zum Beispiel bei den Kindergärten.

Danke, WordPress!

Tai Chi

Defensive und Präsentations-Tai-Chi

Defensive ist etwas anderes als defensives Verhalten. Defensive ist eine Situation, in der Sie sich befinden. Die Situationsbeschreibung sagt noch nichts darüber aus, was Sie daraus machen. Defensive entsteht, wenn eine Kraft auf Sie ausgeübt wird, also eine kritische Frage, ein kritischer Kommentar, eine Störung, eine zur Schau gestellte Haltung. Sie können sich auf diese Krafteinwirkung entweder defensiv Verhalten und damit Schwäche zeigen, oder Sie nutzen die Kraft, die auf Sie ausgeübt wird, indem Sie sie leiten.

Wenn Sie irgendeine Art von asiatischem Kampfsport ausüben, vorzugsweise Tai Chi, wird Ihnen die folgende Analogie vertraut vorkommen: Stellen Sie sich vor, jemand würde versuchen, Sie mit der Faust in einem langen, kräftigen Schlag zu treffen. Was können Sie tun? Sie haben drei Möglichkeiten: Weiterlesen

GTD Principles Sketchnote

Getting Things Done, Outlook, iPhone – Foliensatz/Slide Deck & Sketchnotes

Nachdem mich in denen letzten Wochen immer wieder Menschen gebeten haben, meinen Artikel Getting Things Done mit Outlook 2010/Exchange und iPhone/iOS etwas visuell aufzubereiten. Dies habe ich in einem ersten Schritt getan und auf Slideshare hochgeladen. Der Foliensatz ist in Englisch, damit er auch meinen internationalen Kollegen helfen kann.

After getting inquiries from various people to take my recent post Getting Things Done with Outlook 2010/Exchange and iPhone/iOS and make it somehow more visual. So I did the first step and created something to upload to Slideshare

Weiterlesen

OrdnerKabel

20 Fragen zu Datenschutz, Bestandsdatenauskunft und Vorratsdatenspeicherung

“Diejenigen, die bereit sind grundlegende Freiheiten aufzugeben, um ein wenig kurzfristige Sicherheit zu erlangen, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit.«
Benjamin Franklin

Datenschutz-Fragen an unsere Politiker

Es bietet durchaus Potential für Selbsterkenntnis, sich als Wähler folgende Fragen selbst einmal zu stellen.

  1. Wie viele Straftaten wurden bislang durch die Nutzung von Bestandsdaten aufgeklärt? Absolut? Im Verhältnis zur Gesamtzahl aller Straftaten?
  2. Wie viele Straftaten wurden bislang durch die Nutzung von Telekommunikationsverbindungsdaten aufgeklärt? Absolut? Im Verhältnis zur Gesamtzahl aller Straftaten?
  3. Wie sehen diese Zahlen für die USA aus?
  4. Was macht aus Ihrer Sicht einen Terrorverdächtigen aus?
  5. Auf welche Menschen treffen diese Merkmale noch zu?
  6. Was versuchen Ihrer Meinung nach Terroristen aller Art zu erreichen?
  7. Gibt es Ihrer Meinung nach grundlegende Ursachen für Terrorbereitschaft? Welche Maßnahmen könnten diese Ursachen beeinflussen?
  8. Welche Gesellschaft wollen Sie für Deutschland, für Europa?
  9. Wie will/soll ich meinen Nächsten sehen?
  10. Welche Bedeutung hat für Sie Veränderung und technologische Entwicklung?
  11. Welche Vorteile sehen Sie an Gesellschaftssystemen wie denen in China oder in Singapur?
  12. Welche Nachteile haben diese Gesellschaftssysteme?
  13. Welche Verbindung sehen Sie zwischen den Vor- und Nachteilen der beiden vorigen Fragen?
  14. Wie stehen Sie zur Nutzung von Technologie für das Auffinden von Plagiaten bei Dissertationen, insbesondere von Personen des öffentlichen Lebens? Welches Gefühl löst dies in Ihnen aus?
  15. Welche Maßnahmen sind Ihrer Meinung nach geeignet, ein gewisses Niveau an Sicherheit zu bieten, ohne dabei das Niveau an Freiheit zu senken?
  16. Welche aktuellen und historischen Daten über sich selbst geben Sie auf Nachfrage heraus zur Veröffentlichung?
  17. Welche aktuellen und historischen Daten über sich selbst fühlen Sie sich wohl, auch ohne konkrete Nachfrage zur Verfügung zu stellen?
  18. Wann haben Sie zuletzt am Computer etwas neues gelernt?
  19. Was bedeutet für Sie Netzneutralität?
  20. Was bedeutet für Sie Artikel 38 Absatz 1 des Grundgesetzes?

Weiterlesen

Literaturverzeichnis LaTeX-Buch

Danke. Das LaTeX-Buch, 4. Auflage, 3., korrigierter Druck

Seit kurzem ist das LaTeX-Buch Wissenschaftliche Arbeiten schreiben mit LaTeX im dritten Druck der vierten Auflage erschienen. Schon wieder ein Nachdruck. Das alleine wäre wohl noch nicht erwähnenswert, doch bot dies wie schon beim vorigen Nachdruck die Möglichkeit, alle bislang bekannten Fehler der vierten Auflage zu beheben, und zwar sowohl unkritische Tippfehler als auch einige Fehler in Codebeispielen und Codeschnippseln. Alle diejenigen, die das Buch schon haben, erfahren auf der Errata-Seite genau, wo korrigiert wurde und auch für alle zukünftigen gemeldeten Fehler wo ich noch nachlegen muss.

Mein spezieller Dank gilt an dieser Stelle denjenigen, die Fehler gefunden und vor allem mir mitgeteilt haben: Keven K., Torben L., Daniel, Jesper, R. Köbke, Gerrit, Philipp, Robert, Henrik B., Fabian B., Peter B., Michael F., Stefan S., Christoph T., Justin G., André W. und Nadja Vajkonny. Danke fürs aufmerksame Lesen!

Wer mal reinschmökern möchte, kann das gerne tun auf der Seite LaTeX-Buch Probelesen.

Die Gelegenheit habe ich außerdem dazu genutzt, die LaTeX-Buch-Website einem sanften Redesign zu unterziehen. Sie sollte jetzt auf verschiedenen Geräten besser dargestellt werden und ist vom Ladevolumen her etwas leichtgewichtiger als bislang.

latexbuch.de-2012

latexbuch.de – 2012

latexbuch.de-2013

latexbuch.de – 2013